03.08.2018 | Austria

S&T AG: Starkes Ergebnisplus im zweiten Quartal 2018

- Konzernergebnis von EUR 9,2 Mio. (H1/2017) auf EUR 17,2 Mio. (H1/2018) nahezu verdoppelt
- Umsatzwachstum von 11% auf EUR 422,7 Mio. (H1/2017: EUR 381,4 Mio.)
- EBITDA steigt um 35% auf EUR 36,7 Mio. (H1/2017: EUR 27,2 Mio.)

Linz, 03.08.2018. Der Technologiekonzern S&T AG (www.snt.at) ist nach Abschluss des ersten Halbjahres 2018 weiter auf Erfolgskurs. Das zweite Quartal zeichnete sich erneut durch eine große Wachstumsdynamik bei Umsatz und insbesondere beim Ergebnis aus. Der Umsatz erhöhte sich im ersten Halbjahr 2018 um rund 11% von EUR 381,4 Mio. in 2017 auf EUR 422,7 Mio. und im zweiten Quartal 2018 von EUR 198,6 Mio. auf EUR 219,0 Mio. gegenüber der Vorjahresperiode.

Das EBITDA steigerte sich im ersten Halbjahr 2018 auf Grund der positiven Geschäftsentwicklung und der gleichzeitig niedrigeren operativen Kosten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 35% von EUR 27,2 Mio. auf EUR 36,7 Mio. signifikant. Für das zweite Quartal 2018 konnte damit eine EBITDA-Verbesserung um rund 31% von EUR 15,0 Mio. im Vorjahr auf EUR 19,6 Mio. verbucht werden. Das Konzernergebnis konnte im ersten Halbjahr 2018 von EUR 9,2 Mio. in 2017 auf EUR 17,2 Mio. und im zweiten Quartal von EUR 5,3 Mio. in 2017 auf EUR 9,7 Mio. nahezu verdoppelt werden. Erfreulich entwickelte sich hierdurch auch erneut der Gewinn je Aktie (nicht verwässert), der in der abgelaufenen Sechsmonatsperiode auf 26 Cent (Vj.: 10 Cent) anstieg.

Die Vermögens- und Liquiditätslage des zweiten Quartals 2018 entwickelte sich weiterhin positiv. Die Barmittel zum 30 Juni 2018 betrugen, beeinflusst durch saisonalen Effekte und die Rückzahlung der EUR 15 Mio. Anleihe im Mai 2018 bzw. der Dividende im Juni 2018, EUR 140,0 Mio. (31. Dezember 2017: EUR 216,9 Mio.). Die Eigenkapitalquote erhöhte sich per 30. Juni 2018 auf 45,4% (31. Dezember 2017: 41,2%) und zeigt die solide Finanzierung der S&T Gruppe.

Die Strategie, eigene Technologien insbesondere im IoT Solutions Bereich mit hochwertigen IT-Services zu kombinieren, wurde konsequent umgesetzt und trug entscheidend zu den signifikanten Verbesserungen bei Ertrags-, Vermögens- und Liquiditätskennziffern im ersten Halbjahr 2018 bei. Dies spiegelt sich vor allem in dem profitabilitätstreibenden Geschäftssegment „IoT Solutions“ wieder. Hier konnte im ersten Halbjahr 2018 das EBITDA mit EUR 21,8 Mio. und einem Anstieg von rund 96% im Vorjahresvergleich nahezu verdoppelt werden. Auch der Auftragsbestand und die Projekt-Pipeline stiegen weiter an: Zum Ende des zweiten Quartals 2018 lag der Auftragsbestand bei EUR 516 Mio. (31. Dezember 2017: EUR 474 Mio.) und die Projekt-Pipeline bei EUR 1.433 Mio. (zum 31. Dezember 2017: EUR 1.104 Mio.).

„Wir haben unsere langjährige Strategie des profitablen Umsatz- und Profitabilitätswachstums auch im ersten Halbjahr 2018 kontinuierlich fortgesetzt und sind mit dem Ergebnis bisher sehr zufrieden“, sagt Hannes Niederhauser, CEO der S&T AG. „Mit dem neuerlichen deutlichen Ergebnisplus konnten wir im ersten Halbjahr 2018 bereits eine EBITDA-Marge von 8,7% erreichen, was schon nah an unserem Langfristziel von 10% liegt. Mit dem starken Anstieg der Projekt-Pipeline planen wir bis 2023 unsere Umsätze auf EUR 2 Mrd. zu verdoppeln. Für 2018 bestätigen wir unseren Ausblick von rund EUR 1 Mrd. Umsatz bei zumindest EUR 80 Mio. EBITDA.“


Über die S&T AG
Der Technologiekonzern S&T AG (www.snt.at, ISIN AT0000A0E9W5, WKN A0X9EJ, SANT) ist mit rund 4.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in mehr als 25 Ländern weltweit präsent. Als Systemhaus ist das im TecDAX an der Deutschen Börse gelistete Unternehmen einer der führenden Anbieter von IT-Dienstleistungen und Lösungen in Zentral- und Osteuropa. 2016 ist S&T bei der Kontron AG – einem Weltmarktführer im Bereich Embedded Computer – eingestiegen und zählt nach dieser Transaktion mit einem weiter gewachsenen Portfolio an Eigentechnologie in den Bereichen Appliances, Cloud Security, Software und Smart Energy zu den international führenden Anbietern von Industrie-4.0- bzw. Internet-of-Things-Technologie.